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Hallo!Vielen Dank für Ihren Besuch auf der kvl-Homepage. Auf dieser Seite können Sie etwas zu meiner Person erfahren. Mein Name ist Klaus von Lampe. Ich bin Assistenzprofessor am John Jay College of Criminal Justice in New York. Hauptthemen meiner Forschung sind die strategische Kriminalanalyse im Anschluss an das Ende 2006 abgeschlossene EU-Projekt "Assessing Organised Crime" sowie empirische Erscheinungsformen "organisierter Kriminalität" im Bereich von Zigarettenschmuggel und Drogenhandel sowie in der Form von kriminellen Machtstrukturen. Vor meinem Wechsel an die Universität, zuerst Freie Universität Berlin und jetzt John Jay College, war ich als Rechtsanwalt tätig, spezialisiert u.a. auf die Vertretung von Opfern von Kapitalanlagebetrug, habe aber nebenher kontinuierlich auf eine akademische Karriere im Bereich der OK-Forschung hingearbeitet. Mein Interesse an organisierter Kriminalität geht zurück auf die kriminalpolitische Diskussion um neue Ermittlungsmethoden Anfang der 90er Jahre. Zu dieser Zeit war ich auf der Suche nach einem Dissertationsthema, das meiner doppelten Qualifikation als Jurist und Politologe entspricht. Ein Ergebnis der Bemühungen, dem Mysterium "organisierte Kriminalität" auf die Spur zu kommen, ist meine Doktorarbeit mit dem Titel "Organized Crime: Begriff und Theorie organisierter Kriminalität in den USA", die im wesentlichen auf Studien an der School of Criminal Justice der Rutgers Universität in Newark (New Jersey) beruht. Die Dissertation, die ich bei Peter-Alexis Albrecht an der Goethe Universität in Frankfurt/M. geschrieben habe, ist als Band 67 der Frankfurter kriminalwissenschaftlichen Studien erschienen (siehe Kurzzusammenfassung). Meine wissenschaftliche Arbeit hat ihren Niederschlag in einer Reihe von Veröffentlichungen und Vorträgen gefunden. Ich bin Chefredakteur der Zeitschrift Trends in Organized Crime, Redakteur der Zeitschrift Crime, Law and Social Change und Geschäftsführer der International Association for the Study of Organized Crime (IASOC). Außerdem bin ich Mitglied der Colloquium-Gruppe, die das jährliche Cross-Border Crime Colloquium organisiert. Mit der Eröffnung meiner Homepage habe ich schließlich die Gelegenheit wahrgenommen, auch auf Forschungsarbeiten zurückzukommen, die ich zum Thema Gentechnik-Diskussion in der DDR als Fallbeispiel ungelenkter Öffentlichkeit in post-stalinistischen Systemen betrieben habe, bevor mir der Forschungsgegenstand DDR unter den allgemein bekannten Umständen abhanden gekommen ist. Kommentare und Anregungen zu meiner Website sind willkommen. Bis dann, Klaus von Lampe |